Our-Business
WhyInvest
In Betrieb befindliche Minen

Das Lapa-Projekt wird jetzt aufgebaut und der Produktionsanfang wird für Mitte 2009 erwartet. Es liegt in der Abitibi-Region im Nordwesten Quebecs, nur 11 km östlich der LaRonde Mine. Lapa hat 3,8 Millionen Tonnen wahrscheinliche Reserven mit dem Kornaufbau 8,9 g/t und enthält 1,1 Millionen Unzen Gold. Es gibt weiteres Erzpotential mit aktuellem Fokus auf der Tiefe.


Das Lapa Minenprojekt liegt im nordwestlichen Quebec, ungefähr 11 km östlich von Agnico-Eagles La Ronde Betrieb, das somit Betriebssynergie anbietet. Die anfängliche Aufbauphase begann im Juli 2004. Der Schaft, jetzt in einer Tiefe von 760 m, wird bis auf ungefähr 1.370 m unter der Erdoberfläche erweitert. Im April 2006 wurden 2.800 Tonnen Bearbeitungserz in Lapa gewonnen und durch ein Musterziehungsturm sortiert, um eine maßgebliche Einschätzung zu erhalten. Zusammen mit den Ergebnissen eines Kernbohrprogramms, schätzt man, dass das Erz im Durchschnitt ungefähr 10,65 Gramm pro Tonne Gold enthält. Diese Ergebnisse, zusammen mit Ergebnisse anderer Musterziehungsmethoden voraussagen höhere Goldklassen, als die des Vorratsmusters des Unternehmens vom Februar 2005. Diese Ergebnisse wurden in einer überarbeiteten Durchführbarkeitsstudie eingegliedert.

Unlängst wurde eine überarbeitete Durchführbarkeitsstudie für das Lapa Minenprojekt von unabhängige Dritten abgeschlossen und überprüft. Der Bezugswert der Studie sieht vor, dass die Mine volle Produktion im vierten Teil des Jahres 2008 erreichen wird, mit einer Nettorendite nach Steuern von 21,8%, aufgrund eines Goldpreises von $450 pro Unze und einem Wechselkurs zwischen dem kanadischen und amerikanischen Dollar von 1,25. Aufgrund der aktuellen Schätzungen der Mineralvorräte und Klassen, erwartet man eine jährliche Goldproduktion im Durchschnitt von 125.000 Unzen, mit einem gesamten Aufwand von $300 pro Unze.

Die beschleunigte Entwicklung der Lapa-Mine began 2006. Die Inbetriebnahme wird für die Mitte 2009 vorausgesehen. Aufgrund der jetzigen Schätzungen der Mineralreserven und Graden, erwartet man, dass die jährliche Goldproduktion im Durchschnitt 115.000 Unzen über eine Lebensdauer von sieben Jahren sein wird.

Geschichte

Die Explorations- und Entwicklungsgeschichte der Liegenschaft reicht bis 1933 zurück, als aus den ersten jemals auf der Liegenschaft gebohrt Bohrlöchern eine Vererzung berichtet wurde und ein Schacht auf dem Zulapa-Gebiet im Osten der heutigen Liegenschaft abgeteuft wurde. Zwischen 1937 und 1943 förderte Lapa Cadillac Mines fast 50.000 Unzen Gold auf der Liegenschaft. Die Mine wurde später aufgrund eines Arbeitskräftemangels in den Kriegsjahren und aufgrund von Problemen bei der Goldgewinnung geschlossen. Zwischen 1981 und 1988 hat Breakwater Resources ein aggressives Explorationsprogramm auf dem Tonawanda-Gebiet im Westen der Liegenschaft durchgeführt, das in einem kleinen Zugangsstollen gipfelte, der die Highway (oder A)-Zone unter Tage überprüft hat. In 1999 stieß ein Pilotexplorationsprogramm der Cambior Exploration entlang der A-Zonenstruktur in einem neuen vererzten Horizont, die Contact-Zone, auf Goldgehalte von bis zu 9,9 Gramm pro Tonne über 8 m Länge. Nach Ausübung ihrer Option auf die Liegenschaft von Breakwater Resources in 2002 hat Agnico-Eagle ein aggressives Kernbohrprogramm und metallurgische Explorationsarbeiten durchgeführt und hat jetzt im Juni 2003 die Liegenschaft vollständig erworben.

Geologie

Die Lapa-Liegenschaft zieht sich entlang der Cadillac-Larder-Lake-Störungszone, eine regionale komplexe Struktur, die regional mit zahlreichen goldhöffigen Gebieten und ehemaligen Minen in Verbindung steht, einschließlich der historischen Goldminen Lake Shore, Macassa und Kerr Addison in Kirkland Lake und Larder Lake, Ontario. Auf der Lapa-Liegenschaft geht die Störungszone fast vollständig in der archäozoischen Piché-Vulkanitgruppe (mafische bis ultramafische kristalline Schiefer) auf und markiert den südlichen Kontakt zwischen den Sedimenten der Cadillac-Gruppe (Grauwacke, Konglomerate und Eisenformation) im Norden und der Pontiac-Gruppe (Grauwacke) im Süden. Alle Gesteinseinheiten fallen fast vertikal ein und streichen nur leicht von Nordwesten nach Südosten. Lokal ist die Piché-Gruppe gefaltet. Die mit Gold vererzten Zonen befinden sich oft in den Scharnieren einiger der Faltenstrukturen. Zahlreiche nach Nordwesten und Nordosten streichende spätere sekundär Verwerfungen werden interpretiert, die Geologie und die Vererzung über einige Fuß zu versetzen.

Lagerstätten

Klicken Sie um ein größeres
Bild zu sehen

Die Goldvererzung auf der Lapa-Liegenschaft steht in räumlicher Beziehung zu den Deformationszonen in den Vulkaniten der Piché-Gruppe. Es ist jetzt bekannt, dass die Goldvererzung in drei Formen auftritt – als Quarzgänge oder als zylindrische sulfidische Erzschmitzen, die den Faltenhorizonten folgen; als tafelförmige Zonen von vererzten Quarzgängen und Quarzäderchen innerhalb von Vulkaniten mit sulfidischer Vererzung und Biotit-Metamorphose; oder als Biotit-Glimmer-Metamorphosezonen in Vergesellschaftung mit abgescherten feldspathaltigen Eruptivgängen. Insbesondere liegt die Contact-Zone an dem umgewandelten und schwach deformierten nördlichen Kontakt zwischen der Piché-Gruppe und den Sedimenten der Cadillac-Gruppe. Üblicherweise tritt die Vererzung als bläulichgraue Rauchquarzäderchen mit fein eingesprengten Sulfiden auf. Gelegentlich tritt feinkörniges Freigold auf sowohl im Quarz als auch in dem deformierten vulkanitischen Muttergestein mit einer Biotit-Serizit-Metamorphose. Bis heute ist eine mögliche wirtschaftliche Erzlinse, die die Contact-Zone bildet, horizontal bis zu 600 m und vertikal über 900 m verfolgt worden. Die Zone selbst ist entlang ihres östlichen Randes ungefähr 3 m mächtig, erreicht aber entlang des westlichen Teils der Lagerstätte Mächtigkeiten von 8 bis 30 m. Zur Zeit ist die Zone noch in alle Richtungen und in die Tiefe offen.

Vorräte und Vorkommen

2008 Mineralreserven und Quellen


Gold
(g/Tonne)
Silber
(g/Tonne
Kupfer
(%)
Zink
(%)
Tonnen
(000)
Gold Unzen
(000)
Erwiesene Reserve 10,65


2,8 1
Vermutete Vorräte 8,86


3 756 1 070
Angedeutete Vorkommen 4,48


865 124
Geschlußfolgerte Vorkommen 8,96


759 219

Agnico-Eagle berichtet Mineralquellen und Reserve-Schätzungen gemäß den CIM Richtlinien für Schätzungen, Klassifizierung und Berichtung der Mineralreserven und Quellen. Die Vermutungen dieser Schätzungen waren 583 $ pro Gold-Unze, 10,77 $ pro Silber-Unze, 1,19 $ pro Pfund Zink, 2,65 $ pro Pfund Kufer und ein Wechselkurs CAD/USD von 1,14. Agnico-Eagle rät den Investoren, dass obwohl die Begriffe „gemessene Quellen“, „angegebene Quellen“ und „abgeleitete Quellen“ von der kanadischen Gesetzgebung anerkannt und beantragt sind, die U.S. Securities and Exchange Commission diese nicht erkennt.

Die kompetente Person, die für die Schätzungen der Lapa Mineralreserven und –Quellen verantwortlich ist, ist Normand Bédard, Dipl. Geol., der Aufseher für Geologie beim Lapa-Minenprojekt. Es wurde eine schwankende Abgrenzung zwischen 3,7 und 4,9 Gramm Gold pro Tonne benutzt, um die Mineralquellen zu bestimmen, je nach Kategorie, und eine Abgrenzung von 4,8 Gramm Gold pro Tonne, um die Bergbaureserven zu bestimmen. Eine Beschreibung der Schlüsselannahmen, Parameter und Methoden die benutzt worden sind um die Mineralquellen und Reserven zu schätzen und jedwelche Probleme, die diese beeinflussen könnten, findet man im Technischen Bericht betrefflich der Schätzungen der Mineralquellen und –Reserven des Lapa-Projekts, der auf SEDAR am 08. Juni 2006 aufgestellt wurden. Das wirksame Datum der Schätzungen ist der 31. Dezember 2007.

©2008 Agnico-Eagle Mines Limited